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DIY-Rezepte & Zero Waste Haushalt
DIY & Zero Waste im Haushalt
Ich bin Silke, und ich liebe es, das Leben ein bisschen nachhaltiger, gesünder und gleichzeitig schöner zu gestalten. Wenn du hier gelandet bist, suchst du wahrscheinlich nach Wegen, deinen Haushalt umweltfreundlicher und bewusster zu führen – ohne Stress, ohne komplizierte Rezepte und ohne teure Spezialprodukte. Genau dafür habe ich diese Seite für dich zusammengestellt.
Bei „Glücklich nachhaltig“ dreht sich alles um DIY-Rezepte für Haushalt und Körperpflege, clevere Zero Waste-Tipps und praktische Rezepte & Anleitungen – egal, ob du gerade erst anfängst oder schon einige nachhaltige Routinen in deinem Alltag hast. Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du mit einfachen Zutaten aus deiner Küche oder meiner Amazon DIY-Grundausstattung ganz leicht dein Zuhause und dich selbst umweltfreundlicher pflegen kannst.
Mein Ziel ist es, dass du dich nach dem Lesen inspiriert fühlst und direkt mit einfachen, umsetzbaren Schritten starten kannst – und das Ganze ohne Stress, sondern mit Freude und Kreativität.
Also, schnapp dir einen Tee, mach es dir gemütlich und lass uns gemeinsam in die Welt der nachhaltigen DIY-Rezepte & Zero Waste-Haushaltstipps eintauchen!
Überblick
Warum DIY & Zero Waste im Haushalt?
Wenn ich ehrlich bin, war ich selbst überrascht, wie viel einfacher und entspannter das Leben werden kann, sobald man ein paar Dinge im Haushalt umstellt. Die meisten von uns nutzen noch Produkte, die voller Chemie und kritischer Inhaltsstoffe stecken, in Plastik verpackt sind und oft nur kurzfristig helfen – ohne es zu wissen. Denn sowas wird uns in einem edlen Werbespot mit bekanntem Promi nicht gezeigt. Und darüber wird auch selten öffentlich gesprochen. Erst langsam findet man nach bewusster Suche im Internet oder auf Social Media Plattformen ehrliche Artikel und Videos zu dem Thema von Menschen, die sich sowas näher anschauen, Produkte und Hersteller hinterfragen und darüber aufklären.
Ich gebe mir große Mühe, auf meinem Instagram-Kanal und inzwischen immer mehr auf YouTube solche Themen zu beleuchten. Da spreche ich über Themen wie z.B.
- „Millionen Plastikpartikel in einer Tasse Tee“ oder
- Weg von Binden und Tampons – „6 Produkte für eine achtsame und gesunde Monatshygiene“
Dabei ist es eigentlich gar nicht schwer, seinen Alltag umweltfreundlich, effektiv und kostengünstig zu gestalten – es hat uns nur oft niemand beigebracht. Deshalb befasse ich mich auch auf meinem Blog mit solchen Themen, wie z.B. „Wie du deinen Alltag umweltfreundlicher gestalten kannst“. Es gibt viele kleine Dinge, mit denen du deinen Beitrag leisten kannst.
Auch meine DIY-Rezepte und Zero Waste-Tipps helfen dir dabei, Verantwortung für dein Zuhause, deine Gesundheit und die Umwelt zu übernehmen – ohne, dass du dich dabei überfordert fühlst. Ich bin ein großer Fan von „Mindful living“, einem achtsamen Lebensstil, mit dem man bewusster, stressfreier und umweltbewusster leben kann. Eine absolute Bereicherung für mich – und bestimmt auch für dich.
Deshalb bin ich auch so begeistert davon, Produkte selber zu machen – egal ob selbstgemachtes Duschgel, natürlicher Zitronen-Allzweckreiniger oder schadstofffreies Spülmaschinenpulver.
Mit einfachem Küchenzubehör (siehe auch meine DIY-Grundausstattung mit Schüsseln, Waage, Trichter, etc.) kannst du damit spielend leicht Putzmittel, Körperpflegeprodukte und sogar kleine Helfer für den Alltag einfach selbst herstellen.
Das Gute daran ist, dass du dann ganz genau weißt, was drin steckt. Keine unaussprechlichen Inhaltsstofflisten, keine überflüssigen Chemikalien oder Plastikfüllstoffe – nur natürliche, bewährte Zutaten, die nachhaltig und natürlich aber sehr effektiv wirken. So wird Putzen, Pflegen und Leben für dich viel sauberer, bewusster und auch entspannter.
Die Vorteile des Selbermachens
Vielleicht fragst du dich (gerade noch): „Lohnt sich der ganze Aufwand eigentlich?“ Meine Antwort ist ein klares Ja – und zwar aus mehreren Gründen, die dir nicht nur der Umwelt, sondern auch deinem Alltag gut tun.
Gesundheit
Mit DIY-Rezepten bestimmst du selbst, was in deine Reiniger und eigene Pflegeprodukte kommt. Keine unnötigen Duftstoffe & fragwürdigen Chemikalien, sondern einfache, natürliche Zutaten. Das ist gerade für sensible Haut, Allergiker:innen oder Haushalte mit Kindern und Tieren wichtig.
Nachhaltigkeit
Jeder Liter Putzmittel, den du selbst herstellst, spart Verpackung, Transportwege und Plastikmüll. Ein achtsames, umweltbewusstes Leben beginnt nicht erst im Unverpackt-Laden, sondern direkt in deiner Küche, wenn du bewusst entscheidest, was du verwendest.
Geldersparnis
Zutaten wie Natron, Essig oder Zitronensäure sind preiswert, vielseitig einsetzbar. Außerdem benötigst du von den verschiedenen Zutaten nur kleine Mengen. So wird Nachhaltigkeit nicht zum Luxus, sondern spart dir auf Dauer sogar Geld.
Einfachheit
Du bist nicht länger auf große Marken angewiesen, sondern kannst eigenständig handeln. Mit ein paar Grundzutaten deckst du fast alle Bereiche im Haushalt ab – und musst nie wieder panisch zum Supermarkt laufen, wenn das Putzmittel leer ist.
Nachhaltige Zutaten und ihre Wirkung
Damit deine DIY-Rezepte wirklich funktionieren, ist es hilfreich, die gängigsten Grundzutaten zu kennen – und zu verstehen, warum und wie sie wirken. Hier ein Überblick über die wichtigsten Basics für nachhaltige Sauberkeit bei dir Zuhause, die ich auch in meiner Amazon Storefront „DIY-Zutaten“ zusammengestellt habe:
Natron (Speisesoda, Backsoda)
Wirkt geruchsneutralisierend, sanft scheuernd und ist ideal für Küche, Bad und Wäsche. Perfekt zum Reinigen von Oberflächen, gegen Gerüche im Kühlschrank oder als Zutat für selbstgemachtes Deo.Waschsoda
Stärker als Natron, löst Fette und Schmutz. Ein echter Klassiker für DIY-Waschmittel. Mein Tipp: Immer vorsichtig dosieren und nicht für empfindliche Stoffe verwenden.Zitronensäure
Dein bester Freund gegen Kalkablagerungen. Funktioniert hervorragend in Bad und Küche – z. B. beim Entkalken des Wasserkochers oder als Basis für WC-Reiniger.Essig
Vielseitig, preiswert und ein natürliches Wundermittel gegen Kalk und Bakterien. Achtung: Bitte nicht auf Naturstein verwenden.Kernseife / Olivenölseife
Ein sanfter, aber effektiver Fettlöser – die Basis für viele Flüssigreiniger, Spülmittel oder Allzweckseifen.Ätherische Öle (meist optional)
Für den frischen Duft und manchmal auch für die antibakterielle Wirkung. Achte hier auf Qualität (Stichwort „naturrein“), sichere Dosierung und die Verträglichkeit bei Haustieren und Kindern.
Wenn du deine Hausapotheke mit diesen Basics ausstattest, bist du für fast alle Rezepte gewappnet. Mehr Infos dazu findest du auch in meinem Blogartikel „Alles was du für den Start brauchst“ und in meinen Amazon-Ideenlisten für die Grundzutaten für Putzmittel und Kosmetikzutaten, die ich dort sorgfältig für dich zusammengestellt habe.
Mein Tipp: Baue dir Schritt für Schritt deine kleine DIY-Basis auf. Fang mit zwei bis drei Zutaten an und erweitere dann nach Bedarf. So bleibt es überschaubar und du kannst die Wirkung wirklich erleben.
Grundausstattung & Basiswissen
Bevor du mit dem Selbermachen beginnst, lohnt es sich, einen Blick auf deine Grundausstattung und nötiges Zubehör zu werfen. Wenn du mit selbstgemachten Pflegeprodukten starten möchtest, kannst du dir in meinem Video „Das 1×1 der DIY-Pflege“ anschauen, damit du genau weißt, was du beim Selbermachen unbedingt beachten solltest, um perfekte Produkte herzustellen. Mit den richtigen Utensilien und dem nötigen Grundwissen macht DIY nicht nur mehr Spaß, sondern funktioniert auch einfacher.
Hier sind meine Essentials:
Grundzutaten für Pflegeprodukte
Hochwertige Zutaten, für deine selbstgemachte Naturkosmetik.
Grundzutaten für Putzmittel
Bewährte Hausmittel für zahlreiche selbstgemachte Reinigungsmittel.
Tipps für die Zero Waste Umsetzung im Alltag
Nachhaltigkeit im Haushalt geht natürlich über DIY hinaus. Schon mit ein paar einfachen Tricks kannst du Müll vermeiden, Geld sparen und den Alltag entspannter gestalten:
Einkauf planen: Bring deine eigenen Beutel & Gläser mit und halte dich an eine Einkaufsliste.
Reste kreativ nutzen: Zitronenschalen für Reiniger, Kaffeesatz für Peelings …. Es gibt viele Möglichkeiten.
Nachfüllstationen nutzen: Einige Supermärkte und Unverpacktläden bieten Nachfülloptionen für Seife, Waschmittel, Öl und Getreide.
Minimalismus im Alltag: Überlege bei jedem Kauf: Brauche ich das wirklich? Du willst mehr darüber lernen? Dann lies meinen Blogartikel „Die besten Tipps für einen nachhaltigen Konsum“.
Du stehst noch ganz am Anfang oder möchtest noch tiefer in das Thema „Nachhaltig leben“ einsteigen? So geht es vielen. Deshalb habe ich das eBook „Der ultimative Less Waste Starter Guide“ geschrieben.
Ein einfacher Schritt nach dem anderen hilft dir dabei, dass Nachhaltigkeit kein Stress wird, sondern entspannt dein Leben bereichert.
Die richtigen Rezepte für erfolgreiches Selbermachen
Du hast vielleicht schon bemerkt, dass das Internet vor DIY-Rezepten nur so überquillt. Es gibt unzählige Anleitungen für selbstgemachte Kosmetik, Putzmittel u.v.m. – aber nicht alle davon sind wirklich zuverlässig und sicher. Manche Mischungen funktionieren schlicht nicht, andere können Oberflächen beschädigen oder im schlimmsten Fall sogar gesundheitlich problematisch sein. Deshalb ist es mir so wichtig, dir Rezepte an die Hand zu geben, die erprobt, sicher und alltagstauglich sind.
Genau darum habe ich mein Buch „Grüne Waschküche“ geschrieben: Es bündelt meine besten, praxiserprobten Rezepte für natürliche Reinigungs- und Waschmittel, die wirklich funktionieren und die ich selbst täglich nutze.
Wenn du erstmal in meine Rezeptwelt hineinschnuppern möchtest, kannst du dir ein ganz besonderes Rezept sichern: Ein selbstgemachter Putzstein zum kraftvollen Saubermachen.
Du kannst dir das Rezept inkl. Schritt-für-Schritt-Anleitung für 0€ herunterladen.
Jedes meiner Rezepte ist so aufgebaut, dass du es ohne Spezialwissen, mit einfachen Zutaten und Schritt für Schritt umsetzen kannst – und dabei langfristig Geld, Verpackungsmüll und Chemie sparst. Natürlich bekommst du im Buch aber auch eine Einführung von mir zu allen im Buch verwendeten Zutaten sowie einen Wissensteil, u.a. mit den wichtigsten Fragen rund um selbstgemachte Reinigungsmittel. On top habe ich am Ende des Buches noch wertvolle Reflektionsseiten für dich eingefügt, damit dein DIY-Erlebnis rundum gelingt.
Wenn du lieber visuell lernst oder dir Inspiration zwischendurch holen möchtest, dann schau auch auf meinem YouTube-Kanal vorbei. Dort findest du kurze, leicht verständliche Videos, in denen ich dir meine Rezepte zeige, Tipps gebe und dir den Einstieg in ein nachhaltiges DIY-Leben noch einfacher mache.
So hast du die Sicherheit, nicht nur auf gut klingende, sondern auf verlässliche Lösungen zurückzugreifen – und kannst dir sicher sein, dass deine Mühe am Ende auch wirklich etwas bewirkt.
Häufige Fragen / FAQ zum Selbermachen von Reiniungsmitteln und Pflegeprodukten
Viele Fragen tauchen gerade am Anfang auf. Deshalb möchte ich dir hier als Einstieg einen Überblick an 10 wichtigen und häufig gestellten Fragen (und natürlich auch den entsprechenden Antworten) bereitstellen.
1) Sind selbstgemachte Reiniger wirklich so wirksam wie gekaufte Putzmittel?
Kurz gesagt: Ja — für den Alltag oft vollkommen ausreichend. Viele DIY-Rezepte greifen Fette, Schmutz und Kalk genauso an wie konventionelle Produkte. Für stark verschmutzte Stellen, spezielle industrielle Verkrustungen oder professionelle Desinfektion sind jedoch geprüfte Produkte sinnvoller. Mein Tipp: Bei neuen Rezepten zuerst an einer unauffälligen Stelle testen und dort anfangen, wo der Schmutz „normal“ ist — nicht bei eingebrannten Backblechen.
2) Sind DIY-Produkte sicher für Kinder, Schwangere und Haustiere?
Oft sicherer als viele Industrieprodukte — aber nicht automatisch harmlos. Achte auf: Ätherische Öle (können kleinen Kindern oder bei Haustieren, vor allem Katzen, problematisch sein), unverdünnte Essigsäure, und heiße Öle. Bewahre alles kindersicher, eindeutig beschriftet und außerhalb der Reichweite auf. Wenn du für eine Person mit Allergien kochst oder reinigst, teste die Produkte vorher an dir selbst oder verzichte auf Duftstoffe.
3) Wie lange halten selbstgemachte Reiniger und Pflegeprodukte?
Das hängt vom Rezept ab. Wasserhaltige Mischungen (z. B. Kräuterauszüge) sind meist nur einige Tage bis wenige Wochen haltbar ohne Konservierung; Essig- oder Alkohol-basierte Lösungen können deutlich länger sein. Ölige Salben, Balsame und Wachsmischungen halten in der Regel mehrere Monate, wenn sie trocken und dunkel gelagert werden. Mein Praxis-Tipp: Kleine Mengen ansetzen, mit Datum versehen und bei Geruchs-/Farb-/Konsistenzveränderung lieber wegwerfen.
4) Kann ich selbstgemachtes Waschmittel bedenkenlos für alle Maschinen und Textilien verwenden?
Viele DIY-Waschmittel funktionieren gut für Alltagswäsche — aber Vorsicht bei empfindlichen Stoffen (Seide, Wolle) und bei stark verschmutzter Arbeitskleidung. Seifenbasierte Mittel können bei hartem Wasser Rückstände bilden; gelegentliches Nachspülen hilft dagegen.
5) Welche Zutaten darf ich niemals mischen?
Ganz wichtig: Nie Bleichmittel (Chlor) mit Säuren (z. B. Essig) oder Ammoniak mischen — das kann giftige Gase erzeugen. Auch Wasserstoffperoxid und Essig zusammen sind keine sinnvolle Mischung (kann aggressive Nebenprodukte bilden). Backpulver und Essig reagieren harmlos (Schaumbildung) — ergeben aber meist eine neutralisierte Mischung, die weniger reinigt als die Einzelanwendungen. Merke: Kombinieren nur, wenn ein Rezept das ausdrücklich und sicher beschreibt.
6) Sind DIY-Reiniger für alle Oberflächen geeignet?
Nein — einige Rezepte sind nicht geeignet für Naturstein (Marmor, Kalkstein), lackiertes Holz oder bestimmte Metalloberflächen. Säurehaltige Mittel (Zitrone, Essig) greifen z. B. Kalkstein und Marmor an und ölige Produkte können bei manchen Beschichtungen Ränder hinterlassen. Mein Vorgehen: Immer erst an einer unauffälligen Stelle testen und bei sensiblen Oberflächen pH-neutrale oder speziell empfohlene Lösungen nutzen.
7) Wie lagere und beschrifte ich meine DIY-Produkte richtig?
Sauber, kühl, dunkel, luftdicht — das sind die Basics. Verwende klare Etiketten mit Name, Datum und Zutaten, idealerweise auf wiederverwendbaren Glasbehältern. Bewahre ätherische Öle und lichtempfindliche Inhaltsstoffe in dunklen Glasflaschen auf. Für Haushalte mit Kindern gilt: Verwende kindersichere Deckel und lagere die Produkte außerhalb der Zugriffszone.
8) Reinigen oder desinfizieren — wann reichen DIY-Rezepte, wann brauche ich ein anderes Produkt?
Reinigen (Schmutz, Fett, sichtbare Keime entfernen) ist das, wofür DIY-Rezepte ideal sind. Für medizinische Situationen, bei Lebensmittelvergiftungsrisiken oder wenn gezielt Keime abgetötet werden müssen, sind geprüfte Desinfektionsmittel erforderlich. Bei Unsicherheit rate ich dir, immer auf geprüfte, als Desinfektionsmittel deklarierte Produkte zurückgreifen.
9) Woher beziehe ich nachhaltige Zutaten — und worauf sollte ich achten?
Suche nach unverpackten, zertifizierten und möglichst regionalen Lieferanten: Unverpackt-Läden, Nachfüllstationen, Bio-Großhändler oder sorgfältig kuratierte Online-Shops. Achte auf Reinheit (z. B. reine Soda, Natron ohne Zusatzstoffe), auf bedenkliche Zusatzstoffe in Duftstoffen und auf faire Herstellungsbedingungen. Meine Ideenlisten sind als praktische Auswahlhilfe gedacht — aber lokale Quellen sind oft nachhaltiger.
10) Wie fange ich an, ohne überfordert zu sein?
Beginne mit einem einen-Schritt-Swap, wie zum Beispiel ein einfaches Allzweck-Rezept (z. B. mein Zitronenreiniger) und ein langlebiger Swap wie Bienenwachstücher statt Frischhaltefolie. Probiere eine Woche lang nur diesen Swap und notiere, was gut funktioniert. Kleine Erfolge motivieren — und wenn du magst, findest du in meinem Buch Grüne Waschküche und in meinen Kurationen Ideen und Produkte zum sofort Loslegen.
Ich hoffe, diese Seite inspiriert dich, kleine Schritte in Richtung nachhaltiger Haushalt und DIY-Rezepte zu gehen. Es muss nicht perfekt sein – jeder Schritt zählt!
✨ Jetzt du: Probiere ein Rezept aus, entdecke die Storefronts oder schau in mein Buch Grüne Waschküche – starte heute dein nachhaltigeres Zuhause.
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